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Heidenheimer Zeitung Samstag 27-04-2019

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Wir vermitteln Erlebnis!

Wir vermitteln Erlebnis! Veran- staltungs- Tipps Foto: Ingo Pertramer Vea Kaiser liest aus „Rückwärtswalzer oder die Manen der Familie Prischinger“ Montag, 6. Mai 2019, 19 Uhr Kulturzentrum Kloster, Herbrechtingen Voller Verve, Witz und Herzenswärme erzählt Vea Kaiser von einer Familie aus dem niederösterreichischen Waldviertel, von drei Schwestern, die ein Geheimnis wahren, von Bärenforschern, die die Zeit anhalten möchten, und von den Seelen der Verstorbenen, die uns begleiten, ob wir wollen oder nicht. Als Onkel Willi stirbt, stehen der Drittel-Life-Crisis geplagte Lorenz und seine drei Tanten vor einer Herausforderung. Willi wollte immer in seinem Geburtsland Montenegro begraben werden. Doch da für eine regelkonforme Überführung der Leiche das Geld fehlt, begibt man sich kurzerhand auf eine illegale Fahrt im Panda von Wien Liesing bis zum Balkan. Auf der 1029 Kilometer langen Reise finden die abenteuerlichen Geschichten der Familie Prischinger auf kunstvolle Weise zueinander. Vea Kaiser wurde 1988 geboren und lebt in Wien, wo sie Altgriechisch, Latein und Germanistik studierte. Mit 23 Jahren veröffentlichte sie ihren Debütroman »Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam«, der ebenso wie ihr Zweitling »Makarionissi oder Die Insel der Seligen« zum Bestseller avancierte und in mehrere Sprachen übersetzt wurde. 8,60 Euro Foto: Birte Lebender Luz Amoi – „Für Berta“ Bayerische Weltmusik Freitag, 17. Mai 2019, 20 Uhr Bürgerhaus Schranne, Giengen Luz Amoi verpackt traditionelle Volksmusik in ein neues, modernes Gewand. Mit viel Charisma, Taktgefühl und Professionalität zeigen sie uns neue, freche Interpretationen traditioneller Volksmusik, sowie Eigenkompositionen, die vom rauen und romantischen Charme dieser Stilrichtung und der unvergleichlichen bayerischen Lebensart inspiriert sind. Auf hohem musikalischem Niveau beweisen sie dass Volksmusik nicht langweilig und antiquiert ist – im Gegenteil! Hier trifft der Zwiefache auf Salsa, ein Jodler mischt sich mit Tango und der Landler wird mit Jazzelementen garniert. Das Marimbaphon paart sich plötzlich mit dem Hackbrett und ein Sopransaxophon stimmt melancholische Klänge mit Harfe und Geige an und nimmt damit das Publikum mit auf eine musikalische Weltreise. Unzählige Perkussionsinstrumente sorgen für Rhythmen die in die Beine gehen. Dabei umgeht die Band jeglichen Kitsch und bayerisches Wirtshaus-Klischee. 18,00 Euro Foto: Steffen Schenk David Blair Entertainer aus Kanada Freitag, 24. Mai 2019, 20 Uhr Himmelszelt, Herbrechtingen Gitarre, Klavier, Stimme, Charisma – wo immer David Blair auftaucht begeistert er das Publikum. So auch bei seinem Auftritt bei „The Voice of Germany 2017“, wo er Yvonne Catterfeld von sich überzeugte. Der kanadische Tausendsassa ist ein Entertainer ersten Grades, bekannt für mitreißende Songs, sein strahlendes Lächeln und energiegeladene freestyle Tanzmoves auf der Bühne. Ob „What Am I Worried About“, „Magic“, „This Is The Soundtrack“ oder seine aktuelle Single – David Blairs Alben bieten ein wahres Füllhorn an Hits. Der Teilnehmer in Kanada´s Got Talent Show in 2011 hat zahlreiche Preise mit seinen Songs gewonnen. „Ich liebe das Land und die Leute“, sagt David über Deutschland. Und die Menschen lieben ihn! David Blair wird begleitet von der Cellistin Stefanie John. 13,00 - 16,00 Euro Foto: Patrik Zimmermann Face 2 Face 2019 Boxen – MMA – K1 – Thai Boxen Samstag, 11. Mai 2019, 19 Uhr Bibrishalle, Herbrechtingen 17 Uhr: Einlass und Vorkämpfe 19 Uhr: Beginn der Premiumveranstaltung mit Lasershow, Taiko Trommler, Feuerspucker, Dixie-Band, Premium Food, Sängerin Daniana uvm. 17,00 Euro Foto: Andreas Hagedom Impulse Stefanie Voss „Piratenstategie – Was Unternehmen von Seeräubern lernen können“ Mittwoch, 22. Mai 2019, 19.30 Uhr Margarete-Hannsmann-Saal, Stadtbibliothek Heidenheim Seit Beginn der Seefahrt beherrschten immer auch Piraten die Meere, bis heute faszinieren ihre Geschichten auf den Kinoleinwänden und in Büchern. Doch die brutalen Verbrecher waren gleichzeitig clevere Strategen und oft ausgesprochen kollegiale Kameraden - Eigenschaften, die auch in der modernen Arbeitswelt eine wichtige Rolle spielen, weiß die smarte Unternehmerin und Weltumseglerin Stefanie Voss. In ihrem äußerst unterhaltsamen und kurzweiligen Vortrag überträgt die Business Expertin die Strategien der Piraten auf Unternehmen und veranschaulicht, was Mitarbeiter und Führungskräfte von den Freibeutern der Meere lernen können. 29,90 Euro HZ Abonnent und Sparkassenkunden 19,90 Euro Schüler/Azubis/Studenten 15,00 Euro Foto: Lars Ternes Double Drums Perkussion-Spektakel aus München Mittwoch, 29. Mai 2019, 20 Uhr Himmelszelt, Herbrechtingen Ihrem Programm „Groove Symphonies“ entfacht das preisgekrönte Percussion Duo auf über 100 Schlaginstrumenten und Alltagsgegenständen ein wahres Rhythmusfeuerwerk. Klassik, Pop und Weltmusik werden verschmolzen und gepaart mit ansteckender guter Laune und kurzweilig-witzigem Entertainment. Mit Ihrer locker-sympathischen Art nehmen die beiden Vollblutmusiker die Zuschauer mit in Ihren Rhythmuskosmos: Bildstarke Filmmusik trifft auf atemberaubende Trommelkunst, Rhythmussymphonien auf Duelle mit Kochtöpfen und Verkehrsschildern. Dem magischen Sog Ihrer Musik kann man sich auch in China, Südamerika und vielen anderen Ländern, in denen die beiden Groove-Symphoniker Ihre Musik präsentierten, nicht entziehen. Die beiden Percussionisten mit Meisterklassenabschluss schlagen mühelos die Brücke zwischen Anspruch und Entertainment. Willkommen in der Welt des Rhythmus! 16,00 - 20,00 Euro Foto: ZZ-Presse Herrn Stumpfes Zieh & Zupf Kapelle Live 2019 – nix wie no! Samstag, 11. Mai 2019, 20 Uhr Dreißentalhalle, Oberkochen Skrupellose Hausmusik gibt es am Samstag, 11. Mai, ab 20 Uhr in der Dreißentalhalle. Manne, Benny, Flex und Selle spielen musikalische Kracher, von denen sie zum Teil selbst bis vor kurzem noch gar nichts wussten. Selbst Wiederholungstäter wissen nicht, was auf sie zukommt und Neulinge erst recht nicht. 23,00 Euro Foto: Kalle Linkert Klassik & Rock Nürnberger Symphoniker & Siggi Schwarz mit Band Rock-Highlight der 70er und 80er Jahre 24. und 25. Mai 2019, 20 Uhr Congress Centrum, Heidenheim Klassik & Rock, so lautet das Motto des seit Jahren erfolgreichen Crossover Projektes von Gitarrenmeister Siggi Schwarz, das er zusammen mit seiner Band und den Nürnberger Symphonikern in Heidenheim präsentiert. Auf dem Programm stehen viele Rock-Highlights der 70 er und 80 er Jahre, wie Jump, Stairway to Heaven, Hotel California, Eye of the Tiger, Africa und Final Countdown! Dieser besondere Klassik & Rock Abend nimmt die Zuhörer mit auf eine Zeitreise schöner Erlebnisse und gelebter Emotionen. Bekannte Melodien und Rhythmen lösen Begeisterung aus. Die perfekte Mischung aus authentischem Rocksound und großem philharmonischem Orchester, die ausdrucksstarke Stimme des großartigen Sängers und die gefühlvoll gespielten Gitarrensolos von Siggi Schwarz, lassen das Gesamtwerk zu einem einmaligen Hörerlebnis werden! 49,00 – 57,00 Euro Foto: Engelbert Schmid Masterkonzert Hannes Färber Orchester: Blasorchester des Musikverein Rißtissen Freitag, 21. Juni 2019, 20 Uhr Gemeindehalle Sontheim/Brenz 1993 in Heidenheim an der Brenz geboren, studiert Hannes Färber nach dem Abitur an der Hochschule für Musik Würzburg Posaune bei Prof. Andreas Kraft. Nach dem erfolgreichen Abschluss Bachelor of Music im Juli 2017 begann er im Anschluss den Masterstudiengang Blasorchesterleitung bei Prof. Ernst Oestreicher ebenfalls in Würzburg. Seit Januar 2018 leitet er das Blasorchester des Musikverein Rißtissen. 9,00 Euro Online-Ticketverkauf ticketshop.hz.de Ticketshop im Pressehaus Olgastraße 15 ∙ 89518 Heidenheim Montag – Freitag 8.00 – 17.00 Uhr Samstag 9.30 – 13.00 Uhr Schmid Gerstetten Wilhelmstraße 11∙ 89547 Gerstetten KOMM-IN Karlstraße 12 ∙ 89568 Hermaringen Ena’s Lädle Kirchgasse 7∙ 89561 Dischingen Schreiblädle Baierl Hauptstraße 33 ∙ 89567 Sontheim MB Reisen Schießbergstraße 4 · 89542 Herbrechtingen Schreibwaren Süssmuth Marktstraße 12 · 89537 Giengen

49 IMMOBILIENMARKT Samstag, 27. April 2019 Rechte & Pflichten Unwirksame Klausel Verwaltungskosten sind keine Betriebskosten. Vermieter dürfen sie nicht auf den Mieter im Rahmen der jährlichen Betriebskostenabrechnung umlegen, informiert der Deutsche Mieterbund (DMB). Selbst wenn die Eigentümergemeinschaft einem Eigentümer die Verwaltungskosten in Rechnung stellt, darf dieser Posten nicht an Mieter weitergegeben werden. Auch eine Klausel, wonach der Mieter neben der Grundmiete und den Vorauszahlungen der Betriebskosten für die Verwaltung eine Pauschale zahlen soll, ist unzulässig. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor (Az.: VIII ZR 254/17). Die Steuer ist kein Thema Immobilienbesitzer sollten sich vor dem Verkauf eines Hauses über die steuerlichen Folgen informieren. „Dies gilt selbst dann, wenn beim Hausverkauf ein Immobilienmakler eingeschaltet wird“, sagt Isabel Klocke vom Bund der Steuerzahler. Ein Makler ist nur bei Vorliegen besonderer Umstände verpflichtet, den Eigentümer über die steuerrechtlichen Folgen des Hausverkaufs aufzuklären, wie der Bundesgerichtshof entschied (Az.: I ZR 152/17). Recht auf Bauabnahme Jeder, der eine Wohnung vom Bauträger kauft, hat das Recht auf die Bauabnahme. Darauf macht der Bauherren-Schutzbund (BSB) aufmerksam. Vertragliche Regelungen, wonach zwei Käufer der Eigentümerversammlung mit dem Verwalter für alle Erwerber das Gemeinschaftseigentum abnehmen, sind nach Darstellung der Experten unwirksam. dpa Umbau oder Abriss? Altbau Auch betagte Häuser lassen sich auf einen modernen Stand bringen. Eine Sanierung ist fast immer die nachhaltigere Lösung, so die Meinung von Experten. A briss oder Umbau? Rein rechnerisch ist die Antwort schnell gefunden. Sind Abriss und nachfolgender Neubau kostengünstiger als eine aufwendige Sanierung, kann das alte Haus weg. Doch so einfach ist das nicht. „Natürlich müssen Hausbesitzer auf die Kosten achten, aber es spielen auch noch weitere Kriterien eine Rolle“, sagt Ines Prokop vom Verband Beratender Ingenieure. Ein Bestandsbau hat nicht nur materiellen Wert, er verkörpert auch eine bestimmte Kultur und steckt voller sogenannter grauer Energie, die beim Bau hineingesteckt wurde. Auch Umwelt- und Klimagründe kann es geben. „Eine Sanierung ist fast immer nachhaltiger als Abriss und Neubau.“ „Ohne eine gründliche Bauzustandsanalyse ist überhaupt keine Aussage zu treffen, ob Abriss oder Sanierung die bessere Lösung sind“, betont Ulrich Zink vom BAKA Bundesverband Altbauerneuerung in Berlin. Diese Analyse erlaubt erst eine realistische Bewertung der Immobilie. Überprüft werden Tragwerk, Bausubstanz und technische Ausstattung des Hauses, ebenso Schadstoffbefall und die Belastung durch giftige Chemikalien. Ein Neubau scheint nötig, wenn die Wünsche des Hausbesitzers nicht mit einem Altbau vereinbar sind. Im Prinzip können aber auch gebrauchte Häuser so umgestaltet werden, dass sie individuellen Ansprüchen genügen und zukunftsfähig sind, ist sich Zink sicher. Ältere Häuser Nur wenn ein Gebäude einsturzgefährdet ist und die tragende Konstruktion nicht mehr zu ertüchtigen, führt kein Weg am Abriss vorbei. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa haben oft kleine Räume oder niedrige Geschosshöhen, sind schlecht oder gar nicht wärmegedämmt. „Das sind aber keine Ausschlusskriterien. Auch solche Häuser lassen sich gut auf einen modernen Stand bringen“, erklärt Prokop. Großzügige und helle Räume mit großen Fenstern etwa kann man mit gewissem Aufwand hinbekommen, wenn man das Gebäude entkernt und den verbleibenden Rohbau ausbaut. Ebenfalls kein Abrissgrund ist eine schlechte Wärmedämmung. Mit Hilfe von Solaranlagen etwa lässt sich trotzdem ein akzeptabler energetischer Zustand erreichen. Auch vor Feuchtigkeit und Schimmel muss niemand Angst haben. „Wenn die Ursachen gefunden sind, lässt sich das in den Griff bekommen“, sagt Marc Ellinger, Leiter des Regionalbüros Freiburg-Südbaden im Verband Privater Bauherren. „Allerdings kann es teuer werden.“ Ein K.-O.-Kriterium kann der echte Hausschwamm sein, „aber es kommt auf seine Verbreitung und die Art des Gebäudes an“, sagt Zink. Ist ein Gebäude einsturzgefährdet und die tragende Konstruktion nicht mehr zu ertüchtigen, führt dagegen kein Weg am Abriss vorbei. „Vor allem Bauten aus den 1970er Jahren sind häufig mit Asbest belastet“, erklärt Ines Prokop. Eine Asbestsanierung sei oftmals so aufwendig und so teuer, dass sie sich nicht lohnt und ein Abriss die vernünftigere Lösung ist. Typische Schwachstellen haben auch die Bauten anderer Jahrgänge. „Häuser aus den 1920er Jahren weisen gern Kältebrücken auf“, hat Prokop beobachtet. Um 1938/39 seien manche Baustoffe nicht in der geforderten Qualität verfügbar gewesen, meint Zink. Und Ellinger rät dazu, sich gut zu überlegen, ob ein Fertighaus aus den 1960er und 1970er Jahren noch ein Fall für eine teure Sanierung ist. Katja Fischer Ein Wechsel lohnt sich fast immer Energie Sieben von neun Diensten, die bei der Suche nach einem neuen Stromanbieter helfen, sind empfehlenswert. Häufig lohnt sich ein Wechsel des Stromanbieters. Mittlerweile gibt es mehrere Dienstleister, die bequemen Verbrauchern dabei helfen. Sieben von neun getesteten Diensten sind mindestens empfehlenswert, zeigt eine Untersuchung der Zeitschrift „Finanztest“ (4/2019). Ganz vorne lagen im Test vier Wechseldienste: Esave, Switchup, Wechselpilot und Wechselstrom. Über die Dienstleister fanden 27 Testhaushalte einen neuen Stromanbieter. Unseriöse Stromanbieter, die einige Monate später Insolvenz anmelden mussten, wurden herausgefiltert. Manche Wechseldienste waren kostenlos für den Verbraucher, andere verlangten vom Kunden eine Provision. Dennoch konnten die Tester sparen – je nach vorherigen Stromkosten zwischen rund 70 und mehr als 400 Euro in einem Jahr. Und so geht es: Verbraucher erhalten die Tarifvorschläge je nach Anbieter per E-Mail oder über einen Onlinerechner. Dafür sollten sie ihren Jahresverbrauch sowie den derzeitigen Stromanbieter und Tarif kennen und auf der Internetseite des Anbieters eingeben. Mit der Wahl eines neuen Tarifs beauftragen sie den Dienstleister mit dem Wechsel. Wenige Monate vor Ende des Vertrags schickt der Wechseldienst neue Tarifvorschläge. dpa 2-Fam.-Haus in Giengen zu verkaufen. 0176/24506010 3,5-Zi-Whg. in Steinheim Wohnanlage, 77m² zu verkaufen. Zuschriften an den Verlag unter Z001/10893 Sonnige 1,5-Zi.-Whg. 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